14. DSW-Anlegerforum

Bereits zum 14. Mal fand am 26. Juli 2018 das DSW-Anlegerforum statt. Die Augsburger Aktienbank konnte zwei hochinteressante börsennotierte AGs für diesen Vortrag gewinnen. 160 Gäste lauschten den Vorträgen von Ulrich Brockmann von der Fielmann AG und Martin Praum von der PATRIZIA Immobilien AG.

Volle Hütte – spannende Vorträge interessanter Aktiengesellschaften

Dank der engen und langjährigen Beziehung zur Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) versteht es die AAB immer wieder, hochinteressante börsennotierte AGs für einen Vortrag in Augsburg zu gewinnen. Bestes Biergartenwetter hielt über 160 Gäste nicht davon ab, den spannenden Ausführungen von Ulrich Brockmann von der Fielmann AG und Martin Praum von der PATRIZIA Immobilien AG zu lauschen.

Martin Praum faszinierte die Hörer mit seinen Informationen zur PATRIZIA Immobilien AG. Die lokale AG mit Sitz in der Fuggerstraße 26 hat sich mittlerweile zu einem internationalen Player mit weltweit 26 Standorten und über 650 Mitarbeitern entwickelt, der deutsche wie internationale Versicherungskonzerne und Unternehmen zu seinen Kunden zählt. Stiftungen, Pensionskassen und Versorgungswerke sind heute in erster Linie Kunden der AG, die 1984 vom Vorstandsvorsitzenden und Hauptaktionär Wolfgang Egger gegründet wurde. Seit 2016 öffnet man sich auch zunehmend Privatanlegern, die ab Einlagen in Höhe von 10.000 EUR in PATRIZIA Immobilienfonds investieren möchten.

Drei größere Akquisitionen in den Jahren 2017 und 2018 haben die Tore zur weltweiten Ausrichtung aufgestoßen. Natürlich müssen diese Firmenübernahmen verdaut und die Integration erfolgreich abgeschlossen werden. Eine extrem hohe Liquidität von über 500 Mio EUR mit einer traumhaften Nettoeigenkapitalquote von 77 % ist nach Aussage von Praum wichtig, um auch für Zeiten mit schwächelnder Immobiliennachfrage gut gerüstet zu sein.

Was die wenigsten Gäste wussten ist, dass inzwischen fast 60 % der Umsätze aus stabilen Verwaltungsgebühren der fremden Immobilien stammt. Aus dem Verkauf des Eigenbestands und Dividenden auf sogenannte „co-investments“ stammen dagegen „nur“ 21 % der Umsätze. Auch ging der Investor Relation-Chef auf die Frage nach der geänderten Dividendenpolitik seines Hauses ein. Gab es früher eher Gratisaktien - technisch analog eines Aktiensplits - so wird seit 2018 eine wirkliche Dividende ausgeschüttet.

Wichtig war dem PATRIZIA-Mann auch zu betonen, dass sein Unternehmen nicht nur auf Wachstum und Gewinn aus ist, sondern sich auch gegenüber der Gesellschaft verpflichtet sieht. Mit der PATRIZIA KinderHaus Stiftung wurde seit 1999 in 18 Projekten auf 4 Kontinenten über 200.000 Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft gegeben. Eine Leistung, die Respekt zollt und die nicht jede AG vorweisen kann.

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